Europa neu denken. SPD

Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments | Kontakt | Impressum
  • Drei Mädchen aus dem Ruhrgebiet schauen im Europäischen Parlament hinter die Kulissen

    Jens Geier lädt Schülerinnen zum Girls‘ Day nach Brüssel ein

    „Die Schülerinnen haben beim Girls‘ Day die Gelegenheit meine Arbeit näher kennenzulernen und das Europäische Parlament in Brüssel genau unter die Lupe zu nehmen“, so Jens GEIER, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Essen und Vorsitzender der Europa-SPD, „Es ist mir wichtig den Mädchen einen möglichst realen Einblick in den Alltag in Brüssel zu geben, um Ihnen neue Berufsperspektiven zu zeigen und um sie auf ihrem Weg in den Berufseinstieg zu unterstützen“.

    Der Girls‘ Day, der dieses Jahr am 26. April stattfindet, wird von den SPD-Abgeordneten aus Nordrhein-Westfalen im Europäischen Parlament bereits zum dritten Mal unterstützt. „Wir laden einige Schülerinnen aus unserem Wahlkreis ein, zeigen ihnen das Europäische Parlament – und nicht nur den Besuchertrakt – und geben ihnen die Möglichkeit in Diskussionen alle ihre Fragen zu unserem Beruf, zur Arbeit in Abgeordnetenbüros und zur Europäischen Union zu stellen“, erklärt Jens GEIER. Damit das umfassend möglich ist, sind die Schülerinnen bereits am Vortag angereist und hatten vor dem Girls‘ Day im Parlament die Möglichkeit das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments zu besichtigen und die Abgeordneten bei einem gemeinsamen Abendessen persönlich besser kennenzulernen. Am Girls‘ Day selbst können die Schülerinnen die NRW-Abgeordneten bei einem Speed-Dating kennenlernen, haben dann Zeit mit dem Abgeordneten aus ihrem Wahlkreis zu sprechen und bekommen eine Führung durchs Parlament. Zum Abschluss folgt ein Workshop zu Gleichstellungspolitik. Auf die Teilnehmerinnen kommen dafür keine Kosten zu.

    Jens Geiers „Girls“ sind in diesem Jahr Greta Kaminski (17) aus Essen, Luisa Schwips (16) aus Oberhausen und Lena Koukal (16) aus Dinslaken. „Ich wollte mal sehen, wie das Europäische Parlament mit den ganzen Ländern und Sprachen so funktioniert“, berichtet Luisa, „Das Speed-Dating mit den Abgeordneten war cool. Da konnten wir selbst mit ihnen sprechen und Fragen stellen“. Auch die persönliche Atmosphäre der Veranstaltung kam gut an. „Ich hatte erwartet, dass alles viel offizieller ist, aber die Atmosphäre ist sehr locker“, bestätigt Greta. Alle Mädchen waren sich einig, dass sie gern länger geblieben wären. „Ich hätte gern noch mehr Zeit gehabt, um die Stadt zu erkunden“, so Lena.

    Auch Jens GEIER hatte ein rundum positives Bild von den Schülerinnen und dem Girls‘ Day 2018: „Der Girls‘ Day war ein voller Erfolg und der Austausch mit den Schülerinnen auch für uns Abgeordnete spannend, denn sie wollen wirklich was wissen und sind sehr neugierig. Ich werde beim nächsten Mal ganz bestimmt wieder einige Mädchen nach Brüssel einladen“.

     

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  • Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

    ich bin 59 Jahre alt, lebe seit über 40 Jahren in Essen und vertrete seit 2009 Ihre Interessen im Europäischen Parlament.

    Die EU hat für Frieden und Wohlstand gesorgt. In Mülheim, Essen, Oberhausen, Duisburg, in den Kreisen Kleve, Viersen und Wesel konnten wir viele Projekte wie Zollverein und den Niederfeldsee mit EU-Geldern realisieren. Aber nicht alles, was in Brüssel entschieden wird, ist gut! Deshalb werde ich, dank Ihres Votums und Vertrauen, weiterhin für gute Arbeit, ein soziales, gerechtes und lebenswertes Europa, einen starken Verbraucherschutz sowie gegen die Verschwendung und den falschen Einsatz von EU-Mitteln kämpfen.

    Herzliche Grüße
    Jens Geier MdEP

     

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  • Jens Geier aktuell: Jahreswende – Rückblick & Ausblick

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…Zur Jahreswende – Rückblick und Ausblick

 

Armin Laschet zum CDU-Chef gewählt

„Parteichef mit unsicherem Europakurs“

Die CDU-Delegierten haben für Armin Laschet als neuen Parteichef gestimmt. Jens Geier, Vorsitzender der SPD-Europaabgeordneten:

„Europa erwartet vom neuen CDU-Chef klare Kante gegen all seine konservativen Parteifreunde, die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zur Interpretationssache erklären wollen. Armin Laschet wird sich endlich dazu verhalten müssen, warum die Christdemokraten in ihrer europäischen Parteienfamilie, der Europäischen Volkspartei, noch immer eine schützende Hand über nationalkonservative Demokratie-Zersetzer wie Viktor Orbán halten.
 
Armin Laschet erbt eine Partei, die sich über ihre Position zu Europa im Kern unsicher ist – nicht nur, was die Rechtsstaats-Zersetzer unter ihren Bündnispartnern angeht. Viele in der Partei pflegen ein Misstrauen gegenüber den EU-Institutionen und mögen sich eine gute EU nur unter ihrer Führung vorstellen. Was ist Armin Laschets Europa-Plan? Das Wort ‚Europa‘ auszusprechen, reicht nicht. Seine bisher schwammigen Äußerungen, auch aus dem Schaulaufen der Kandidierenden, werden dem Anspruch der CDU in keiner Form gerecht. 

Gegen die Folgen der Coronakrise müssen wir gerade jetzt Europa stärken. Die Pandemie und die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen lassen sich mit Festhalten an Altbewahrtem nicht angehen. Bisher fehlt den Konservativen die Courage, eine künftige europäische Finanzarchitektur anzugehen, die der nächsten Finanzkrise standhält. Eine proaktive Europa-Strategie der CDU könnte endlich Perspektiven eröffnen. Armin Laschet hat bisher, wie beim Fleischskandal, der europäische Dimensionen hat, nur gezeigt, wie es nicht geht.“

 

 

 

 

 

 

 

 

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