Europa neu denken. SPD

Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments | Kontakt | Impressum
  • Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

    ich bin 58 Jahre alt, lebe seit über 40 Jahren in Essen und vertrete seit 2009 Ihre Interessen im Europäischen Parlament.

    Die EU hat für Frieden und Wohlstand gesorgt. In Mülheim, Essen, Oberhausen, Duisburg, in den Kreisen Kleve, Viersen und Wesel konnten wir viele Projekte wie Zollverein und den Niederfeldsee mit EU-Geldern realisieren. Aber nicht alles, was in Brüssel entschieden wird, ist gut! Deshalb werde ich, dank Ihres Votums und Vertrauen, weiterhin für gute Arbeit, ein soziales, gerechtes und lebenswertes Europa, einen starken Verbraucherschutz sowie gegen die Verschwendung und den falschen Einsatz von EU-Mitteln kämpfen.

    Herzliche Grüße
    Jens Geier MdEP

     

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  • Drei Mädchen aus dem Ruhrgebiet schauen im Europäischen Parlament hinter die Kulissen

    Jens Geier lädt Schülerinnen zum Girls‘ Day nach Brüssel ein

    „Die Schülerinnen haben beim Girls‘ Day die Gelegenheit meine Arbeit näher kennenzulernen und das Europäische Parlament in Brüssel genau unter die Lupe zu nehmen“, so Jens GEIER, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Essen und Vorsitzender der Europa-SPD, „Es ist mir wichtig den Mädchen einen möglichst realen Einblick in den Alltag in Brüssel zu geben, um Ihnen neue Berufsperspektiven zu zeigen und um sie auf ihrem Weg in den Berufseinstieg zu unterstützen“.

    Der Girls‘ Day, der dieses Jahr am 26. April stattfindet, wird von den SPD-Abgeordneten aus Nordrhein-Westfalen im Europäischen Parlament bereits zum dritten Mal unterstützt. „Wir laden einige Schülerinnen aus unserem Wahlkreis ein, zeigen ihnen das Europäische Parlament – und nicht nur den Besuchertrakt – und geben ihnen die Möglichkeit in Diskussionen alle ihre Fragen zu unserem Beruf, zur Arbeit in Abgeordnetenbüros und zur Europäischen Union zu stellen“, erklärt Jens GEIER. Damit das umfassend möglich ist, sind die Schülerinnen bereits am Vortag angereist und hatten vor dem Girls‘ Day im Parlament die Möglichkeit das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments zu besichtigen und die Abgeordneten bei einem gemeinsamen Abendessen persönlich besser kennenzulernen. Am Girls‘ Day selbst können die Schülerinnen die NRW-Abgeordneten bei einem Speed-Dating kennenlernen, haben dann Zeit mit dem Abgeordneten aus ihrem Wahlkreis zu sprechen und bekommen eine Führung durchs Parlament. Zum Abschluss folgt ein Workshop zu Gleichstellungspolitik. Auf die Teilnehmerinnen kommen dafür keine Kosten zu.

    Jens Geiers „Girls“ sind in diesem Jahr Greta Kaminski (17) aus Essen, Luisa Schwips (16) aus Oberhausen und Lena Koukal (16) aus Dinslaken. „Ich wollte mal sehen, wie das Europäische Parlament mit den ganzen Ländern und Sprachen so funktioniert“, berichtet Luisa, „Das Speed-Dating mit den Abgeordneten war cool. Da konnten wir selbst mit ihnen sprechen und Fragen stellen“. Auch die persönliche Atmosphäre der Veranstaltung kam gut an. „Ich hatte erwartet, dass alles viel offizieller ist, aber die Atmosphäre ist sehr locker“, bestätigt Greta. Alle Mädchen waren sich einig, dass sie gern länger geblieben wären. „Ich hätte gern noch mehr Zeit gehabt, um die Stadt zu erkunden“, so Lena.

    Auch Jens GEIER hatte ein rundum positives Bild von den Schülerinnen und dem Girls‘ Day 2018: „Der Girls‘ Day war ein voller Erfolg und der Austausch mit den Schülerinnen auch für uns Abgeordnete spannend, denn sie wollen wirklich was wissen und sind sehr neugierig. Ich werde beim nächsten Mal ganz bestimmt wieder einige Mädchen nach Brüssel einladen“.

     

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  • Jens Geier aktuell: Europäische Arbeitsbehörde

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  • Sternstunde – Newsletter der Europa-SPD | April 2019

    We are Europe, Baby!

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JENS GEIER: “Konservative drehen sich im Kreis”

Boris Johnson wird Premierminister Großbritanniens

„Sich gegen die EU durchzusetzen, ist nur eine Frage der Unbeugsamkeit – diese Hoffnung der Tory-Partei wird mit Boris Johnson nicht aufgehen. Mit seiner Wahl zum Premierminister rückt ein geordneter Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union weiter in die Ferne. Diese Personalie stellt die Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien vor eine noch größere Herausforderung, als die Verhandlungen bereits für beide Seiten dargestellt haben“, sagt Jens Geier, Vorsitzender der Europa-SPD.
„Boris Johnson scheint zu glauben, man komme bei einer derartig verfahrenen politischen Lage einfach mit mehr Entschlossenheit voran. Die EU hat aber deutlich gemacht, dass für die Verhandlungen um zukünftige Beziehungen zwischen den 27 verbleibenden Mitgliedsstaaten und Großbritannien erst ein Scheidungsvertrag nötig ist.“
„Johnson riskiert, alle Bemühungen rund um das Austrittsabkommen und die Lösung für Nordirland vor die Wand zu fahren. Das ist gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern des Vereinigten Königreichs unverantwortlich. Er nimmt in Kauf, dass diese Haltung zu schweren wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen, auch in den EU-Staaten, führen könnte.“
„Der neue Premier will dahin zurück, wo seine Vorgängerin Theresa May angefangen hat. Damit drehen sich die Konservativen und ihre Verbündeten im Kreis. Es braucht nun Besonnenheit und Standhaftigkeit auf Seiten der EU. Der sogenannte „backstop“, also der Notmechanismus, der eine harte Grenze auf der irischen Insel vermeiden soll, muss die rote Linie der EU in den Verhandlungen bleiben. Denn die möglichen Optionen ändern sich auch mit einem neuen Premierminister nicht: Es gibt entweder das vorliegende Austrittsabkommen, einen EU-Austritt ohne Abkommen oder keinen Brexit.“

 

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