Europa neu denken. SPD

Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments | Kontakt | Impressum
  • Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

    ich bin 53 Jahre alt, lebe seit über 40 Jahren in Essen und vertrete seit 2009 Ihre Interessen im Europäischen Parlament.

    Die EU hat für Frieden und Wohlstand gesorgt. In Mülheim, Essen, Oberhausen, Duisburg, in den Kreisen Kleve, Viersen und Wesel konnten wir viele Projekte wie Zollverein und den Niderfeldsee mit EU-Geldern realisieren. Aber nicht alles, was in Brüssel entschieden wird, ist gut! Deshalb werde ich, dank Ihres Votums und Vertrauen, weiterhin für gute Arbeit, ein soziales, gerechtes und lebenswertes Europa, einen starken Verbraucherschutz sowie gegen die Verschwendung und den falschen Einsatz von EU-Mitteln kämpfen.

    Herzliche Grüße
    Jens Geier MdEP

     

  • Sternstunde – Newsletter der Europa-SPD | Oktober 2017 / II

     

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  • „Paradise Papers“

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JO LEINEN: „Schwierigste Etappe liegt noch vor uns“

Arbeitspaket für kommenden UN-Klimagipfel in Polen geschnürt

Klimaschutz ist wie ein Dauerlauf. Für das Jahr 2018 muss sich die Europäische Union für eine besonders anstrengende Etappe wappnen“, kommentiert der SPD-Klimaexperte Jo Leinen aus dem Umweltausschuss des Europäischen Parlaments den Abschluss der UN-Klimakonferenz in Bonn am Freitag, 17. November. „Der Bonner Gipfel hat uns ein gutes Stück voran gebracht, die großen Brocken bleiben aber für nächstes Jahr. Die To-do-Liste für die EU ist lang.“ Die EU-Mitgliedstaaten müssten die nächsten Monate nutzen, um in 2018 neue Zusagen zum Ausstieg aus fossilen Energien und für die Finanzierung des Klimaschutzes vorlegen zu können.

„Die Klimaverhandlungen haben einmal mehr gezeigt, dass viele der besonders bedrohten Staaten unzufrieden sind mit den Beiträgen der Industriestaaten“, so Jo Leinen. „Es geht nicht nur um neue Versprechen, Emissionen einzusparen. Die Staaten der G20 und der EU müssen sich auch durch Finanzzusagen solidarisch mit den Regionen zeigen, die den Folgen des Klimawandels ausgesetzt sind.“

„Nicht nur die EU-Klima- und Energiepolitik muss bis zum Gipfel im polnischen Katowice noch einmal auf den Prüfstand. Auch der neue EU-Finanzrahmen muss kompatibel mit dem Klimavertrag sein. EU-Mittel können nicht in Bereiche fließen, die unsere Anstrengungen im internationalen Klimaschutz konterkarieren“, sagt Jo Leinen.

Nach zwei Wochen der Verhandlungen endet die 23. Konferenz der UN-Klimarahmenkonvention am Freitag, 17. November 2017. Der kommende Gipfel wird im Herbst 2018 in Polen stattfinden. Dort soll geprüft werden, wie groß die Lücke ist, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen und welche weiteren Maßnahmen der Vertragspartner nötig sind.   


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