Ein Jahr Krieg in der Ukraine – „Vor Tapferkeit und Freiheitswillen des ukrainischen Volkes verneigen“

 

Am kommenden Freitag, 24. Februar, jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine.
Jens Geier, Vorsitzender der Europa-SPD:

„Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland einen verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Er tötet Unschuldige, zerstört Wohnhäuser, Schulen und lebensnotwendige Infrastruktur. Der vom russischen Präsidenten begonnene Krieg ist ein Angriff auf die europäische Friedensordnung. Er verstößt gegen das allgemein anerkannte Völkerrecht. Daher haben sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union von Anfang an auf die Seite des angegriffenen Staates Ukraine gestellt.

Ich kann mich nur in Achtung verneigen vor der Tapferkeit und dem Freiheitswillen des ukrainischen Volkes. Solange wie nötig, wird die EU die Ukraine weiter darin unterstützen, sich zu verteidigen und bestmöglich Leib und Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Die EU-Mitgliedstaaten machen keine nationalen Alleingänge, sondern stimmen sich eng mit ihren Bündnispartnern ab, etwa mit den USA. Uns Sozialdemokrat*innen ist es weiterhin wichtig, dass die Verbündeten diese Schritte gemeinsam gehen.
Es bleibt die Überzeugung der SPD-Europaabgeordneten, dass Russland seine Angriffe unverzüglich einstellen, alle Truppen von ukrainischem Boden zurückziehen und zu glaubwürdigen Friedensgesprächen bereit sein muss.“

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