Europa neu denken. SPD

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Jens Geier nahm am Bundesweiten Vorlesetag teil

Europaabgeordneter mit Jim Knopf und Lukas an Europaschule in Essen-Heisingen

Zum zwölften Mal hat die Stiftung Lesen dazu aufgerufen, am Bundesweiten Vorlesetag bei Jung und Alt Freude am Lesen und Vorlesen zu wecken. Der Europaabgeordnete Jens Geier nimmt seit seinem Einzug ins Europäische Parlament im Jahr 2009 am Vorlesetag teil. So besuchte er am 20. November mit den Büchern „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ und „Jim Knopf und die wilde 13“ im Gepäck die Georgschule in Essen-Heisingen.

Vorlesetag 2015 Gruppenfoto

„Es ist eines meiner Lieblingskinderbücher, welches ich gerne weiterempfehle“, erklärt Jens Geier die Auswahl des Buches. Nach dem eindrucksvollen gemeinsamen Singen des Schulliedes lauschten die Jungen und Mädchen der 3. und 4. Klasse gespannt, wie Jim Knopf die Prinzessin LiSi zum ersten Mal beim Drachen Frau Mahlzahn sieht. Natürlich bekamen die Schülerinnen und Schüler ein Exemplar beider Bücher für ihre Schulbibliothek geschenkt, damit sie weiterlesen können. Für Jens Geier ist der jährliche Schulbesuch am Vorlesetag eine Überzeugungssache: „Es ist wichtig, den Kindern früh genug Spaß am Lesen zu vermitteln, denn selber lesen oder vorgelesen zu bekommen ist ein wichtiger Baustein zur Vermittlung von Sprachkenntnissen. Leider ist in vielen Elternhäusern das Lesen aus einem echten Buch in Vergessenheit geraten. Das muss sich wieder ändern. Ich hoffe, mit meinem Einsatz einen Teil dazu beigetragen zu haben.“

Im Anschluss nahm der Europaabgeordnete sich noch viel Zeit für die Fragen der Schülerinnen und Schüler von der Schulzeitung: „Ich war sehr überrascht und auch beeindruckt, über welche Dinge sich die Kinder bereits Gedanken machen. Bei einigen Fragen musste ich schon etwas nachdenken, bis ich antworten konnte.“ Unter anderem fragten die Schülerinnen und Schüler, ob der Europaabgeordnete nach der jüngsten Terrorserie Angst habe, wollten aber auch etwas über das Politikerleben oder die Gründe für die Berufswahl wissen. „Es ist mir wichtig, als Politiker auch hier bei der jüngsten Generation Rede und Antwort zu stehen und Politik so erleb- und greifbar zu machen“, so der Europaabgeordnete.

Bei der Georgschule handelt es sich um eine Europaschule. Für einen Austausch über die bisherigen Erfahrungen bestand noch die Gelegenheit bei einem Gespräch mit der Schulleiterin Ute Birkefeld. „Die konkreten Erfahrungen mit dem Thema ‚Europa‘ sind für mich ein wichtiger Impulsgeber bei meiner politischen Arbeit. Man muss sich regelmäßig darüber informieren, ob Maßnahmen hier vor Ort so ankommen, wie wir sie uns in Brüssel und Straßburg gedacht haben. Deshalb ist das Gespräch mit den betroffenen Menschen und Institutionen eines der wichtigsten Handwerkszeuge für uns Politiker“, so Jens Geier abschließend.

Ein Wiedersehen an der Georgschule wird es mit Sicherheit bei einer der vielen Schulveranstaltungen zum Thema „Europa“ geben.

 

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