Generation 1992 – Kreativitätswettbewerb zum EU-Binnenmarkt

Die EU-Kommission möchte wissen, wie junge Menschen den Binnenmarkt sehen, erleben und erlebt haben. „Was bedeutet der EU-Binnenmarkt für DICH?“ ist deshalb der Kreativitätswettbewerb „Generation 1992“ überschrieben. Teilnehmen können alle, die gemeinsam mit dem Binnenmarkt im Jahre 1992 geboren wurden.
Jutta HAUG und Jens GEIER: "Und jährlich grüßt das Murmeltier"

Der Haushaltsvorschlag enthält für 2013 notwendige Verpflichtungen in Höhe von 150,9 Milliarden Euro und Zahlungen von 137,9 Milliarden Euro. Das entspricht einer Erhöhung von zwei Prozent (Inflationsausgleich) beziehungsweise 6,8 Prozent gegenüber dem Haushaltsjahr 2012.
Jens GEIER "Finanzinstrumente - Wer haftet, muss auch kontrollieren dürfen!"

Dass EFSF, EFSM und ESM jeweils nach anderen Regeln funktionieren, macht das Problem noch komplexer. Beim EFSM haftet der Europäische Haushalt mit bis zu 60 Milliarden Euro. Damit übernimmt er eine Pufferfunktion bei Zahlungsausfällen, bevor er sich über zusätzliche Beiträge der EU-Mitgliedstaaten refinanzieren könnte. "Wenn ich mir ansehe, was die Mitgliedstaaten alles unternehmen, um zusätzliche Zahlungen in den EU-Haushalt zu vermeiden, bin ich nicht so optimistisch wie die EU-Kommission, die glaubt, dass im Ernstfall mögliche Garantiezahlungen nicht zu Lasten des EU-Haushaltes gingen", sagte Jens GEIER, SPD-Europaabgeordneter und Sprecher der S&D-Fraktion im Haushaltskontrollausschuss.
Jens Geier zum Vorschlag der Europäischen Kommission zur künftigen Energiebesteuerung

Jens GEIER: "Mitgliedstaaten haben nicht den Willen zu sparen"

Mit den Vorschlägen für den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) hat die Debatte darum begonnen, was die EU zwischen 2013 und 2020 kosten soll. Die Aufgaben sind durch den Lissabon-Vertrag und die Strategie Europa 2020 definiert und von allen Mitgliedstaaten akzeptiert. Sparappelle und der Ruf nach Ausgabendisziplin aus den Hauptstädten sind allenthalben zu hören. Allerdings werden vier Fünftel des EU-Haushaltes im 'geteilten Management' verwaltet, darunter die beiden größten Ausgabenblöcke im Haushalt, Agrar- und Regionalpolitik. Das bedeutet, dass die Mitgliedstaaten es selbst in der Hand haben, die EU-Haushaltsmittel sparsam und effektiv einzusetzen.
Wir stellen alle 14 Tage Beispiele vor, wie die Mitgliedstaaten mit EU-Geldern umgehen und wo Effizienzgewinne möglich sind, damit das Geld der europäischen Steuerzahler optimal eingesetzt wird.
Heute: Sitz des Europäischen Parlaments (letzte Folge)
"Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten sind schnell mit Vorschlägen zur Hand, wenn es um mögliche Einsparungen für den Haushalt der EU geht, gelegentlich auch für den des Europäischen Parlaments. Dabei gibt es eine Möglichkeit, bis zu 160 Millionen Euro pro Jahr einzusparen: Die Zusammenlegung der verschiedenen Arbeitsorte des Europäischen Parlaments. Die Mehrheit der Abgeordneten fordert das bereits seit Jahren. Allerdings scheitert der Vorschlag regelmäßig am Widerstand der Mitgliedstaaten", kritisierte Jens GEIER, SPD-Europaabgeordneter und Sprecher der Sozialdemokraten im Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments.
Jens GEIER: "Wenn höhere Betrugszahlen eine positive Nachricht sein können"

Jens GEIER: "Demokratische Kontrolle über den ESM sichern"

"Der von den Euro-Mitgliedstaaten geschaffene dauerhafte Stabilitätsmechanismus ESM muss sich einer parlamentarischen Kontrolle unterziehen. Es ist schließlich das Geld der europäischen Steuerzahler, das dort eingesetzt wird", macht der SPD-Europaabgeordnete Jens GEIER, Schattberichterstatter für die Kommissionsentlastung und Sprecher der sozialdemokratischen Fraktion im Haushaltskontrollausschuss, im Vorfeld der Abstimmung klar.
Jens GEIER: "EU muss bei Budgethilfen strenger werden!"

Jens Geier zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Europaabgeordneten gewählt

Jens GEIER: "Schlampige Zollabfertigung kostet EU Millionen"

Mit den Vorschlägen für den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) hat die Debatte darum begonnen, was die EU zwischen 2013 und 2020 kosten soll. Die Aufgaben sind durch den Lissabon-Vertrag und die Strategie Europa 2020 definiert und von allen Mitgliedstaaten akzeptiert. Sparappelle und der Ruf nach Ausgabendisziplin aus den Hauptstädten sind allenthalben zu hören. Allerdings werden vier Fünftel des EU-Haushaltes im 'geteilten Management' verwaltet, darunter die beiden größten Ausgabenblöcke im Haushalt, Agrar- und Regionalpolitik. Das bedeutet, dass die Mitgliedstaaten es selbst in der Hand haben, die EU-Haushaltsmittel sparsam und effektiv einzusetzen.
Wir stellen alle 14 Tage Beispiele vor, wie die Mitgliedstaaten mit EU-Geldern umgehen und wo Effizienzgewinne möglich sind, damit das Geld der europäischen Steuerzahler optimal eingesetzt wird.
Heute: Verlust bei Einnahmen durch erleichterte Zollabfertigung
Udo BULLMANN: "Euro-Krise nicht bewältigt"
"Portugals Rekordzinsen sind eine schallende Ohrfeige für das fahrlässige Krisenmanagement von Merkel und Sarkozy", bewertete der SPD-Europaabgeordnete und Fraktionssprecher für Wirtschaft und Währung, Dr. Udo BULLMANN, die am Tag des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs dramatisch gestiegenen Zinsen auf portugiesische Staatsanleihen.Jens GEIER: "10 Milliarden Euro Schaden im Jahr"

Mit den Vorschlägen für den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) hat die Debatte darum begonnen, was die EU zwischen 2013 und 2020 kosten soll. Die Aufgaben sind durch den Lissabon-Vertrag und die Strategie Europa 2020 definiert und von allen Mitgliedstaaten akzeptiert. Sparappelle und der Ruf nach Ausgabendisziplin aus den Hauptstädten sind allenthalben zu hören. Allerdings werden vier Fünftel des EU-Haushaltes im 'geteilten Management' verwaltet, darunter die beiden größten Ausgabenblöcke im Haushalt, Agrar- und Regionalpolitik. Das bedeutet, dass die Mitglied¬staaten es selbst in der Hand haben, die EU-Haushaltsmittel sparsam und effektiv einzusetzen.
Wir stellen alle 14 Tage Beispiele vor, wie die Mitgliedstaaten mit EU-Geldern umgehen und wo Effizienzgewinne möglich sind, damit das Geld der europäischen Steuerzahler optimal eingesetzt wird.
Heute: Zigarettenschmuggel in der EU
Bernhard RAPKAY: „Eine starke Stimme für Europa!“
Am Dienstag haben die Europaabgeordneten in Straßburg den bisherigen Vorsitzenden der sozialdemokratischen Fraktion Martin Schulz zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt. Schulz erhielt bereits im ersten Wahlgang eine absolute Mehrheit von 387 Stimmen und tritt damit die Nachfolge von Jerzy Buzek aus der Europäischen Volkspartei (EVP) an. Der neugewählte Präsident hat ein Mandat für zweieinhalb Jahre bis zu den Europawahlen 2014.Jens GEIER: " Landwirtschaftshilfe muss bei Landwirten landen und nicht bei Finanzjongleuren"

Mit den Vorschlägen für den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) hat die Debatte darum begonnen, was die EU zwischen 2013 und 2020 kosten soll. Die Aufgaben sind durch den Lissabon-Vertrag und die Strategie Europa 2020 definiert und von allen Mitgliedstaaten akzeptiert. Sparappelle und der Ruf nach Ausgabendisziplin aus den Hauptstädten sind allenthalben zu hören. Allerdings werden vier Fünftel des EU-Haushaltes im 'geteilten Management' verwaltet, darunter die beiden größten Ausgabenblöcke im Haushalt, Agrar- und Regionalpolitik. Das bedeutet, dass die Mitglied¬staaten es selbst in der Hand haben, die EU-Haushaltsmittel sparsam und effektiv einzusetzen.
Wir stellen alle 14 Tage Beispiele vor, wie die Mitgliedstaaten mit EU-Geldern umgehen und wo Effizienzgewinne möglich sind, damit das Geld der europäischen Steuerzahler optimal eingesetzt wird.
Heute: Irreführende Auslegung von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen – Darf ein Golfplatz ein Acker sein?!.
Jens GEIER, Wolfgang KREISSL-DÖRFLER und Norbert NEUSER: "Afghanistan: Mehr Engagement statt Zweckoptimismus!"

Jens GEIER: "Nationale Kontrollsysteme versagen bei EU-Strukturfonds"

Mit den Vorschlägen für den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) hat die Debatte darum begonnen, was die EU zwischen 2013 und 2020 kosten soll. Die Aufgaben sind durch den Lissabon-Vertrag und die Strategie Europa 2020 definiert und von allen Mitgliedstaaten akzeptiert. Sparappelle und der Ruf nach Ausgabendisziplin aus den Hauptstädten sind allenthalben zu hören. Allerdings werden vier Fünftel des EU-Haushaltes im 'geteilten Management' verwaltet, darunter die beiden größten Ausgabenblöcke im Haushalt, Agrar- und Regionalpolitik. Das bedeutet, dass die Mitgliedstaaten es selbst in der Hand haben, die EU-Haushaltsmittel sparsam und effektiv einzusetzen.
Wir stellen alle 14 Tage Beispiele vor, wie die Mitgliedstaaten mit EU-Geldern umgehen und wo Effizienzgewinne möglich sind, damit das Geld der europäischen Steuerzahler optimal eingesetzt wird.
Heute: Mangelhafte Verwaltungs- und Kontrollsysteme in den Mitgliedstaaten.
Jens GEIER: "Unrechtmäßige Zahlungen in Milliardenhöhe zeigen: Haushaltsdisziplin fängt in den Mitgliedstaaten an"

Mit den Vorschlägen für den Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) hat die Debatte darum begonnen, was die EU zwischen 2013 und 2020 kosten soll. Die Aufgaben sind durch den Lissabon-Vertrag und die Strategie Europa 2020 definiert und von allen Mitgliedstaaten akzeptiert. Sparappelle und der Ruf nach Ausgabendisziplin aus den Hauptstädten sind allenthalben zu hören. Allerdings werden vier Fünftel des EU-Haushaltes im 'geteilten Management' verwaltet, darunter die beiden größten Ausgabenblöcke im Haushalt, Agrar- und Regionalpolitik. Das bedeutet, dass die Mitglied¬staaten es selbst in der Hand haben, die EU-Haushaltsmittel sparsam und effektiv einzusetzen.
Wir stellen alle 14 Tage Beispiele vor, wie die Mitgliedstaaten mit EU-Geldern umgehen und wo Effizienzgewinne möglich sind, damit das Geld der europäischen Steuerzahler optimal eingesetzt wird.
Heute: Ausstehende Rückzahlungen und Finanzkorrekturen.
Jens GEIER: "Fehlerquoten der Barroso-II-Kommission zu hoch"

Jens GEIER: "Paradigmenwechsel bei EU-Hilfen für Afghanistan"

Udo BULLMANN: "Gipfelergebnis ist ein Zwischenschritt"

Jens GEIER: „Europäische Hilfe für entlassene NRW-Beschäftigte“

Jens GEIER: "Konservative und Liberale blockieren Krisenlösung" Sozialdemokraten lehnen unausgewogene Sparvorschläge ohne Anreize für Wirtschaftswachstum ab

Udo BULLMANN: "Investitionen sind Schlüssel für Wachstum und Konsolidierung"

Udo BULLMANN: "Das zwischenstaatliche Klein-Klein ist am Ende"

Die europäische Krankenkassenkarte gehört ins Reisegepäck







